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Windows XP EndOfLife - gibt es einen besseren Grund für eine Migration zu Linux?

Da seitens Microsoft der Support für das allseits beliebte Betriebssystem Windows XP nach nunmehr 13 Jahren endgültig eingestellt wird, ist es für viele Benutzer Zeit, sich nach Alternativen umzusehen.
Windows XP EndOfLife - gibt es einen besseren Grund für eine Migration zu Linux?

End of Life für XP

Da Windows XP aber bis vor kurzem mit vielen günstigeren Geräten verkauft wurde und diese Geräte zwar einerseits noch vollkommen in Ordnung, aber andererseits bei weitem nicht geeignet sind, etwa das Nachfolge-Produkt Windows 7 oder gar 8 darauf zu installieren, bleibt dem Anwender nicht viel Auswahl: entweder es wird ein neuer PC gekauft, obwohl der alte noch gut funktioniert, oder man läßt sich auf das „Abenteuer“ eines sogenannten Plattform-Wechsels ein.

Während Ersteres teuer und nur mäßig sinnvoll ist kann sich Letzteres als gute Entscheidung herausstellen, wenn man ohne (allzu große) Vorurteile an die Sache herangeht.

 

Schon lange ist Linux, um das es in der Folge gehen wird, kein „Spielzeug“-System mehr, wie vom Microsoft Marketing gerne behauptet.

 

Linux in all seinen Derivaten (Abwandlungen) ist nicht nur durchaus geeignet, Windows den Rang abzulaufen*, es findet sich wesentlich öfter im Alltag, als man meinen möchte.

Car-Entertainment- und Control-Systeme sind zum überwiegenden Teil auf Linux aufgebaut, Steuerungen des täglichen Lebens setzen auf Linux und Android, das beliebteste Mobiltelefon-Betriebssysem, ist ein Linux-Derivat. Sogar Apples OS X ist mit Linux verwandt.

 

Auch wenn nicht alle Programme, die unter Windows XP verfügbar waren, in der selben Form unter Linux existieren, es gibt für alles eine Lösung, oft sogar mehr als eine.

 

Linux ist eigentlich nur der Kern des Betriebssystems, der mit der Hardware wie Festplatte, CD/DVD-Laufwerk, Monitor und Tastatur spricht. Das eigentliche, dem Benutzer zugewandte System, die Oberfläche oder GUI (Grafisches User Interface) ist, im Gegensatz zu Windows, austauschbar. Eine Vielzahl von Systemen steht zur Verfügung und läßt sich nebeneinander installieren und betreiben.

 

Oft werden eigene Distributionen für einzelne GUI-Installationen herausgegeben, um es dem Anwender, der umsteigen will, leichter zu machen.

So auch bei dieser Version unseres Leitfadens, der sich mit der Variante Ubuntu (Linux-Derivat) und KDE (Oberfläche) beschäftigt. Diese Variante heißt KUBUNTU für „Ubuntu mit KDE“.

Ubuntu ist ein Swahili Wort und bedeutet „Menschlichkeit anderen gegenüber“, KDE steht für „K Desktop Environment“ (K Arbeitplatz-Umgebung) und Kubuntu heist in Swahili „Mit Würde zur Menschlichkeit“.

 

Es gibt viele Wege, etwas zu erreichen, mit der Entscheidung Linux auf einem PC oder Laptop zu installieren erhält man die Wahl, wie man seine Ziele erreichen will.

 Ich wünsche Viel Vergnügen beim Entdecken einer neuen Welt.


Wolfgang Leithner

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*Im Server-Bereich spielen die Betriebssystem-Versionen von Microsoft nur eine untergeordnete Rolle, mehr als 90% aller Server-Systeme weltweit laufen auf Linux oder Unix.

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